Besinnungswort

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Aktuelles
Erstes Treffen des Leitungsteams in den Pfarreiengemeinschaften des Dekanates Mayen- Mendig

Die Verantwortlichen der vier Pfarreiengemeinschaften des Dekanates Mayen-Mendig laden Ehrenamtliche und Interessierte jeweils zum Treffen vor Ort mit dem neuen Leitungsteam der künftigen Pfarrei Mayen ein. Es geht um ein erstes Kennenlernen und voneinander Hören, was vor Ort lebendig ist. Das Leitungsteam, bestehend aus Pfarrer Jörg Schuh, Margit Ebbecke und Marek Jost, möchten  in den Austausch zu den Veränderungen durch die Synodenumsetzungen gehen und für den neuen gemeinsamen Weg motivieren und werben.

 

Die Termine finden statt:

Am Donnerstag, 14.11., Pfarreiengemeinschaft Mendig, 18.30 Uhr Hl. Messe in Bell, anschließend offenes Treffen mit Ehrenamtlichen und Interessierten in der Kirche.
Am Mittwoch, den 20.11., in der Pfarreiengemeinschaft Langenfeld, 19.30 Uhr Treffen der Ehrenamtlichen und Interessierten in der Pfarrkirche.
Am Donnerstag, den 21.11., Pfarreiengemeinschaft Mayen, 18.30 Hl. Messe in St. Veit, anschließend offenes Treffen mit Interessierten und Ehrenamtlichen.
Am Dienstag, den 3.12., Pfarreiengemeinschaft Nachtsheim, 19.30 Uhr offenes Treffen mit den Ehrenamtlichen und Interessierten in der Pfarrkirche.
Die Seelsorgeteams und das Leitungsteam freuen sich über eine rege Teilnahme. Anmeldungen sind nicht erforderlich.


Das Leitungsteam Mayen stellt sich vor:
 

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Ich heiße Marek Jost bin 47 Jahre alt und bin vor 5 Jahren mit meiner Frau Tanja und meinen beiden Töchtern Amalia, 10 und Henriette, 8, von der hessischen Bergstraße nach Kirchwald in die Vordereifel gezogen. Schon seit frühester Jugend engagiere ich mich ehrenamtlich in der katholischen Kirche und seit zwei Jahren nun auch beruflich als Rendant für das Bistum Trier; zuvor arbeitete ich knapp 27 Jahre u.a. im Bereich Marketing einer Bank.  Ich freue mich nun sehr darauf, zusammen mit meiner Kollegin Frau Margit Ebbecke und meinem Kollegen Pfarrer Jörg Schuh, im Sinne der Synode die Pfarrei Mayen für und mit allen Mitchristen zu gestalten und gemeinsam für die Zukunft aufzustellen. 
 
 

 

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 Ich bin Pfarrer Jörg Schuh. Zusammen mit Frau Margit Ebbecke und Herrn Marek Jost werden wir als Leitungsteam mit Ihnen in der Pfarrei der Zukunft Mayen gemeinsam unterwegs sein. Wir wollen miteinander und füreinander Kirche sein. Darauf freue ich mich, auch wenn ich, wie vielen von Ihnen auch, noch manche Fragen habe, wie was funktionieren wird. Das gehen wir zusammen an!
Geboren und aufgewachsen bin ich in Wiltingen in der Nähe von Trier. Als Seelsorger war ich in Neuwied, Ahrweiler und Trier eingesetzt. Nach 10 Jahren als Pfarrer in der PG Ochtendung-Kobern freue ich mich nun auf den Neubeginn in der Pfarrei der Zukunft Mayen!
 


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Mein Name ist Margit Ebbecke. Gebürtig komme ich von der Ahr und lebe seit 24 Jahren mit meiner Familie in Mayen. Derzeit bin ich als Dekanatsreferentin in der Dekanatsleitung Rhein-Wied eingesetzt und in den Schwerpunkten Rätebegleitung, Ehrenamtsförderung und lokaler Kirchenentwicklung unterwegs. Dort erlebe ich, dass die Synode mit ihren Veränderungen herausfordert und eine große Chance ist, unsere Kirche für die nächsten Generationen fit zu machen. In diesem Sinne freue ich mich sehr darauf, gemeinsam mit meinen Kollegen im Leitungsteam, Pfarrer Jörg Schuh und Herrn Marek Jost, und mit Ihnen allen, zum 1.Januar 2020 in die neue Pfarrei zu starten und mit Gottvertrauen diesen neuen Weg zu gestalten. 

 
Messdiener der Pfarreiengemeinschaft besuchten Banneux und Remouchamps in Belgien

Aufgeschoben ist nicht aufgehoben! Nach diesem Motto fand am Samstag, dem 26. Oktober der verlegte Messdienertag statt.
Mit dem Start um 08:15 Uhr in Kirchwald ging es über Langenfeld und Wanderath mit dem Bus zum ersten Ziel der Reise, dem Marienwallfahrtsort Banneux in den belgischen Ardennen.
In den Monaten Januar bis März des Jahres 1933 erschien dort in Banneux der damals zwölfjährigen Mariette Beco die Gottesmutter Maria insgesamt acht Mal und erbat immer wieder oftmaliges und häufiges Gebet.
Bei der zweiten Erscheinung führt sie das Kind zu einer Quelle und fordert die Menschen durch das Kind auf, die Hände in das Wasser tauchen. Dabei bestimmt sie, dass diese Quelle Ihr vorbehalten ist. Dabei sagt sie über sich selbst: „Ich bin die Jungfrau der Armen!“
Bei der vierten Erscheinung wünschte sich die Gottesmutter den Bau einer kleinen Kapelle. Diesem Wunsch wurde so nachgekommen und eine wirklich kleine Kapelle an der Stelle der ersten Erscheinung errichtet.
Bei der sechsten Erscheinung vertraute die Gottesmutter dem Kind ein Geheimnis an, welches Mariette für immer bewahrte und selbst über den Tod hinaus nicht preis gab.
Immer wieder führte Maria das Kind zur Quelle, wo sie sich am 02. März 1933 von dem Kind mit den Worten verabschiedet: „Ich bin die Mutter des Erlösers, die Muttergottes. Betet viel. Adieu!“

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Trauerbegleitung

Trauer kann einen Menschen in ein sprichwörtliches tiefes Loch stürzen, aus dem er alleine nicht mehr herauskommt.
Meinem diakonischen Auftrag gemäß und in der Sorge um Menschen, die in ihrer Trauer auf eine helfende Hand hoffen, die ihnen aus diesem Loch wieder heraus hilft, habe ich bei der Bildungseinrichtung des Theologisch – Pastoralen Institutes Mainz (TPI Mainz) in den beiden vergangenen Jahren eine Ausbildung zum Trauerbegleiter absolviert. Diese wird im März 2020 abgeschlossen und qualifiziert mich, Trauernde professionell zu begleiten.
Die Begleitung erfolgt zunächst in Einzelbegleitung, in den kommenden Monaten und im ersten Halbjahr 2020 soll jedoch auch ein Kurs entwickelt werden, der eine Begleitung im Gruppenrahmen ermöglichen soll.
Mit meiner Ausbildung habe ich nach Abschluss einen Ausbildungsstand erreicht, welcher der großen Basisqualifikation des Bundesverband für Trauerbegleitung e.V. entspricht.

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Beendigung der Brillenaktion 2019

Liebe Angehörige der Pfarreiengemeinschaft Langenfeld,
mit Ablauf der ersten Woche des Monats November wird die Aktion für das Jahr 2019 beendet. Bis dahin haben Sie noch die Möglichkeit, eventuell nicht mehr gebrauchte Brillen in den bereitgestellten Sammelbehältnissen in den Pfarrkirchen „St. Dionysius“ Kirchwald, „St. Valerius“ Wanderath und „St. Quirinus“ Langenfeld abzugeben.
Nach einer ersten Einschätzung ist auch in diesem Jahr wieder eine recht große Zahl an Brillen gespendet worden. Daran haben auch Pilger der „St. Jodokus – Wallfahrt“ in Langenfeld einen nicht unwesentlichen Anteil. Dafür meinen ganz besonderen Dank!
Über das genaue Ergebnis werde ich in einem der nächsten Pfarrbriefe berichten.
Herzliche Grüße und eine gute Zeit Ihnen allen
Ihr Diakon

 
Biblische Weinprobe in der Pfarrei Wanderath

Der Kirchengemeinderat der Pfarrei Wanderath nutzte das historische Pfarr- und Jugendheim in Wanderath für einen besonderen Anlass: Eine biblische Weinprobe. Initiiert und organisiert von Ratsmitglied Alfred Retterath konnte hierfür Kalle Grundmann gewonnen werden. Aus Sicht des Kirchengemeinderates ist dieser Abend in gewisser Weise auch ein "Ort von Kirche", da in einem kirchlichen Zusammenhang Gemeinschaft, Miteinander und der Weingenuss zusammen finden.
Der Koblenzer Grundmann ist nicht nur Theologe sondern auch IHK-zertifizierter Weinbotschafter und unter anderem durch seine Hörfunkbeiträge im Südwestrundfunk bekannt. Wahrscheinlich hatten die 30 Teilnehmer keine konkrete Erwartungshaltung an diesen Abend. Erstaunlich war, wie viel Passagen über Wein in der Bibel enthalten sind. Grundmann verband diese Bibelstellen, z.B. "Der Wein erfreue des Menschen Herz" gekonnt mit fachmännischen Kommentaren zu den insgesamt acht ausgeschenkten Weinproben, die allesamt vom Weingut Bruno Römer in Kröv stammten. Dazu verband er teils in Kowwelenzer Platt Anekdoten aus seinem großen Erlebnis Repertoire, so dass die zweieinhalb-stündige Veranstaltung nicht nur kurzweilig war sondern auch großen Unterhaltungswert hatte. Und: Alle Teilnehmer wussten am Ende wer Holofernes war (nach dem Alten Testament ein assyrischer Feldherr, der von Judith ermordet wird) und wie es im früheren Sprachgebrauch in der Eifel auch zu verstehen ist. Zusammengefasst: Ein schöner unterhaltsamer Abend auf hohem Niveau.

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Firmung 2020

Im Mai 2020 findet in unserer Pfarrei der Zukunft Mayen wieder eine Firmung statt. Eingeladen dazu sind alle Jugendlichen im Alter von 16 Jahren, dies entspricht dem Geburtsjahrgang 2003/2004, und zwar vom 1.8.2003-31.8.2004.
Die Vorbereitung zusammen mit den 16-jährigen eröffnet neue Chancen, Jugendliche auf dem Weg zum Glauben zu stärken.
Wer jetzt nicht zur Firmung gehen kann, kommt später zum Zuge.

Weitere Fragen klären wir gerne an Informationsabenden am

  • Montag, 28.10. in Kürrenberg, 19:00h in der Kirche St. Bernhard
  • Dienstag, 29.10. in Mendig, 19:00h Pfarrheim St. Cyriakus, Hans-Böckler-Str. 12a
  • Mittwoch , 30.10. in Nachtsheim, 19:00h im Jugendraum, Alleestraße 12

Und du kannst uns auch gerne ansprechen.
Deine Verantwortlichen in der Firmvorbereitung sind:

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Leitungsteams für die ersten Pfarreien der Zukunft sind benannt

Bischof Dr. Stephan Ackermann hat die Leitungsteams für die Pfarreien der Zukunft benannt, die zum 1. Januar 2020 errichtet werden. 

Für unsere Pfarreiengemeinschaft bedeutet dies:

Das Leitungsteam für die Pfarrei Mayen setzt sich zusammen aus

- Pfarrer Jörg Schuh

- Frau Margit Ebbecke

- Herr Marek Jost

Wir heißen alle drei herzlich wilkommen und blicken gespannt auf den Start der neuen Pfarrei.

 

Weitere Informationen finden Sie hier: Bistum Trier "herausgerufen"

 
Ehrenamtliche gesucht

Für die neue Pfarrei (der Zukunft) Mayen werden engagierte Ehrenamtliche gesucht, die mit Zuversicht und Offenheit Veränderungsprozesse gestalten und begleiten wollen. Hierbei ist sowohl an die ehrenamtliche Mitarbeit im Leitungsteam als auch im neuen Rat der Pfarreien gedacht.

Zu diesem Themenkomplex hat Generalvikar Dr. Ulrich Graf von Plettenberg ein Einladungsschreiben zu drei Informationsveranstaltungen verschickt. Sie können das Einladungsschreiben, ein Blatt mit weiteren Informationen sowie den Einladungsflyer hier herunterladen.


Einladungsschreiben des Generalvikars


Informationen zu den Veranstaltungen


Flyer

 
Förderverein Kath. Pfarrkirche St. Valerius zieht Bilanz

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Der Förderverein wurde am 14.01.2001 gegründet; nimmt man den Vorläuferverein, die Orgelinitiative mit dazu, gehen die Anfänge zurück auf 1995. D.h. in über 20 Jahren haben sich einerseits Personen bereit erklärt, sich für die Beschaffung von Geldmitteln für die Renovierung und Instandhaltung sowie die Ausstattung der Pfarrkirche zu organisieren. Und genau so lange haben Menschen diesen Förderverein unterstützt; als Mitglied, mit kleinen und großen Beträgen, durch den Erlös eines Geburtstages oder wie zuletzt durch von Pf. Richter gewidmete Geldbeträge. Dafür herzlichen Dank!

Damit konnte in den vergangenen Jahren unsere Pfarrkirche „in Schuss“ gehalten werden und so mache Maßnahme zusätzlich durchgeführt werden, die alleine aus Kirchenmitteln nicht finanzierbar gewesen wäre. So auch die kürzlich durchgeführte Erneuerung der Sitzauflagen. Vor einigen Wochen wurden von Mitgliedern des Kirchengemeinderates die alten unansehnlichen Sitzauflagen entfernt und die Holzbänke gereinigt, so dass die neuen Auflagen eingebaut werden konnten. Kosten: 5.262 € - alleine vom Förderverein finanziert- ohne Zuschuss des Bistums. Das letzte Projekt war Erneuerung des Fußbodens in der Sakristei und des Anstriches; Kosten: Rund 4000 €, davon 2600 € durch den Förderverein gefördert.

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Gemeinsam hat die Pfarreiengemeinschaft Langenfeld das Fronleichnams-Fest in Wanderath gefeiert

Wieder ist es gelungen, drei Außenaltäre schmuckvoll zu gestalten, an denen Pfarrer Msgr. Schrupp, Diakon Bach und Diakon Nober zelebriert haben. Unter Beteiligung von Messdienern und Lektoren der Pfarreien Langenfeld, Kirchwald und Wanderath wurde bei wunderbarem Wetter, in Begleitung des Kirchenchors "St. Cäcilia" Wanderath sowie des Musikvereins St. Valerius die Prozession durch Wanderath geführt. Besonderer Dank gilt den Junggesellen und Dorfgemeinschaften, die nicht nur mühevoll in der Natur zum "Stroppe" (dem Sammeln von Blüten und Tannennadeln) unterwegs waren, sondern auch an diesem Fronleichnams-Tag schon sehr früh die Altäre geschmückt- und wahre Kunstwerke erschaffen haben. Auch allen Spendern, die in den Dörfern Ihren Beitrag zum Blumenschmuck geleistet haben, gilt ein herzliches Dankeschön!

 

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Begrüßung

Monsignore Schrupp

Pfarrer Monsignore

Josef Schrupp

Ein herzlicher Gruß an alle Besucher unserer Homepage.

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Kontaktdaten

Katholisches Pfarramt
Mayener- Straße 1
56729 Langenfeld

 

Öffnungszeiten des Pfarrbüros:

 

Montag:

13 - 15 Uhr

 

Dienstag u. Mittwoch:

10 - 12 Uhr

 

Donnerstag:

10 - 14 Uhr

 

Freitag:

geschlossen

 

 

Telefon:

02655 - 1342

 

Fax:

02655 - 960297

 

E-Mail:

pfarrei-langenfeld(at)t-online.de (at und die umfassenden Klammern durch @ ersetzen)

Kirchen und Filialen

 

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