Besinnungswort

Liebe Gläubige der Pfarreiengemeinschaft Langenfeld,

es ist sicher sinnvoll in diesen Tagen der Gefährdung durch das Corona Virus im Gebet Gottes Schutz und Hilfe für alle, besonders aber für die schon Erkrankten zu erbitten. Es gibt in unseren Gemeinden den alten Brauch 3x am Tag die Glocke zu läuten, als Einladung zum Gebet. Wir nennen dieses Gebet den „Engel des Herrn“. Dieses Gebet können wir verbinden mit einem Gebet für die Menschen in dieser schwierigen Situation.
Ihr Pastor Josef Schrupp

Der Wortlaut des Angelus-Gebetes
(V = Vorbeter; A = Gemeinde)
V: Der Engel des Herrn brachte Maria die Botschaft

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Aktuelles
Die geistige Kommunion in Zeiten des Verbots gottesdienstlicher Versammlungen

Sehr geehrte Angehörige unserer Pfarreiengemeinschaft, sehr geehrte Besucher dieser Seite,
in diesen für Alle schwierigen Zeiten der Krise ist für viele Gläubige der Empfang der Kommunion in der Gestalt der gewandelten Hostie ein sehr vermisstes Zeichen des Glaubens, der Stärkung und des Geborgenseins im Herrn.
Für diese sehr außergewöhnliche und besondere Situation, in der wir uns befinden, wird von Papst Franziskus und auch von einer großen Zahl der Bischöfe die sogenannte „geistige Kommunion“ empfohlen.
Diese geistige Kommunion hat eine lange Tradition in der katholischen Kirche. Sie ermöglicht Gläubigen, die aus schwerwiegenden Gründen (Alter, Krankheit, Entfernung) am Empfang der sakramentalen Kommunion gehindert sind, dennoch spirituell an der Eucharistie teilzunehmen, unabhängig von Ort und Zeit.
Dies ist in der aktuellen Corona-Krise erfüllt und so wird in der Katholischen Kirche empfohlen, in diesen Tagen die geistliche Kommunion zu praktizieren, sich also "mit dem Herzen mit Jesus in Verbindung zu setzen durch das Evangelium, durch das Gebet, durch die Gemeinschaft im Glauben, die uns alle verbindet", so sagt es der Wiener Erzbischof Christoph Kardinal Schönborn.
Der Empfang der geistigen Kommunion kann sowohl bei beim Schauen einer Heiligen Messe im Fernsehen, beim Hören einer Eucharistiefeier im Radio oder auch im Rahmen einer kleinen Andacht, deren vielfältige Formen man im Gesang- und Gebetbuch „Gotteslob“ findet und aus deren Vorlagen man sich selbst auch eine persönliche Andacht zusammenstellen kann.
Voraussetzung für den Vollzug der geistigen Kommunion ist allerdings die starke Sehnsucht und das Verlangen nach der Vereinigung mit Christus, denn nur dann vermehrt sie – wie auch beim Empfang der sakramentalen Kommunion – die heiligmachende Gnade und stärkt in uns die von Christus grundgelegte Tugend der Liebe.
Im praktischen Vollzug wird bei der geistigen Kommunion ein Gebet an der Stelle des Kommunionempfangs in der heiligen Messe gesprochen in dem diese Sehnsucht nach Christus deutlich wird und zum Ausdruck kommt.
Ehrlicherweise muss man sagen, dass die geistige Kommunion nicht die eigentliche sakramentale Gnade vermittelt und sie ersetzt daher nicht die sakramentale Kommunion. Aber sie kann ähnliche Wirkungen wie der Empfang des Sakramentes hervorbringen: die geistige Einigung mit Christus. Dennoch ist sie in Zeiten wie diesen eine geeignete Möglichkeit, Christus dem Herrn nahe zu sein, in der geistigen Einheit mit Ihm
Für den Empfang der geistigen Kommunion würde sich folgendes Gebet eignen, das wir den Empfängern der Haus- und Krankenkommunion unserer Pfarreiengemeinschaft in diesen schweren Zeiten übermittelt haben, damit sie diese Form des Kommunionempfangs praktizieren können:
Gebet zur geistigen Kommunion
***
Mein Jesus,
ich glaube, dass Du hier und jetzt zugegen bist, so wie Du es einst gesagt hast. Meine Seele sehnt sich nach Dir. Da ich Dich aber jetzt im Sakrament des Altares nicht empfangen kann, so bitte ich Dich: Jesus, komm in mein Herz,
denn Du bist bei mir.
Jesus, ich glaube an Dich. Durch den Heiligen Geist schenke mir die Gnade der geistigen Kommunion. Bleibe bei mir und segne mich.
Am Ende schenke mir zu jenem Gastmahl der Herrlichkeit zu gelangen, wo Du mit Deinem Vater und dem Heiligen Geist das wahre Licht bist, die ewige Freude, der vollendete Friede und die vollkommene Seligkeit. Amen
„Christus, Du Sieger, König, Herr, hab Erbarmen!“
(kurze Gebetsstille)
In der Hoffnung, dass diese Krise bald überwunden wird wünschen Ihnen bis dahin alles Gute und übermitteln Ihnen auch auf diesem Wege Gottes reichen Segen
Ihr Pastoralteam
Pfarrer Josef Schrupp Diakon Martin Nober Diakon Hans Georg Bach

 
Weltweites Gebet mit Papst Franziskus

Aufruf des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz zur Teilnahme

Papst Franziskus hat für kommenden Freitag, 27. März 2020, um 18.00 Uhr zu einem weltweiten Gebet im Zeichen der Corona-Pandemie aufgerufen. Bereits am vergangenen Sonntag (22. März 2020) hatte er dazu eingeladen, sich mit ihm im Gebet zu verbinden.

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Dr. Georg Bätzing (Limburg), ruft die Gläubigen der katholischen Kirche in Deutschland auf, sich an diesem Gebet zu beteiligen: „Es ist eine gute Gelegenheit, sich als Universalkirche mit dem Heiligen Vater vereint zu wissen und in dieser schweren, leidgeprüften Zeit das gemeinsame Gebet zu suchen.“ Die Einladung von Papst Franziskus zeige, wie sehr es ihm ein Anliegen sei, Kirche als betende Weltgemeinschaft in einer solchen Krise zu erfahren. „Ich lade dazu ein, am kommenden Freitag um 18.00 Uhr mitzubeten, jede und jeder auf eigene Weise. Lassen wir so eine sichtbare Gebetskette entstehen, die Hoffnung vermittelt.“

Papst Franziskus wird zum Abschluss des Gebetes auf dem Petersplatz in Rom den Segen „Urbi et Orbi“ spenden.

Hinweise:

Das Gebet wird live über Vatican News übertragen. Auf der Themenseite Coronavirus – zur aktuellen Situation wird fortlaufend aktualisiert, welches Medium das Gebet ebenfalls übertragen wird. Auch sind dort unter anderem Links zu den Maßnahmen aller (Erz-)Bistümer, Hinweise auf Gottesdienstangebote im Internet und Gebetsvorschläge des Deutschen Liturgischen Instituts verfügbar.

 
Misereor-Fastenaktion 2020

Corona-Virus und Misereor-Fastenaktion 2020
„Gib Frieden!“ – für die Menschen in Syrien und im Libanon

Die Corona-Epidemie trifft uns mitten in der Fastenzeit und der Misereor-Fastenaktion. Die Entscheidung im Bistum Trier, die Gottesdienste in den Gemeinden abzusagen, betrifft auch den Misereor-Sonntag am 5. Fastensonntag.
Gruppen und Ausschüsse haben ihre Initiativen zur Misereor-Fastenaktion abgesagt, ob Fastenessen, Soliläufe, Solibrot-Aktionen. Auch die geplanten Veranstaltungen im Bistum mit Frau Marlene Tobajian – Constantin, der Projektpartnerin von Misereor aus dem Libanon, konnten nicht stattfinden.

Für Misereor ist das eine schwierige Situation, da dadurch ein beträchtlicher Teil der Spenden in dieser so wichtigen Sammelzeit infrage steht.
Deshalb rufe ich Sie auf, Wege zu suchen, wie Menschen in den Pfarrgemeinden angesprochen werden können, ihren Beitrag zur Misereor-Kollekte in der Sorge um die Menschen in Syrien und den Libanon trotzdem zu geben. Denn Flüchtlinge dort haben alles verloren, was ein Leben in Sicherheit und Würde ausmacht.
 

Bitte spenden Sie Ihre Kollekte direkt an MISEREOR über ein gesichertes Internetformular: www.misereor.de/fasten-spende

oder an das Spendenkonto:
Pax-Bank Aachen
IBAN: DE75 3706 0193 0000 1010 10
BIC: GENODED1PAX

oder werfen Sie Ihre Sende in einem Briefumschlag in den Briefkasten Ihres Pfarrbüros.

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!


Auf der Homepage des Bistums und auf der Seite der Diözesanstelle Weltkirche finden Sie weitere Informationen.

Mit freundlichen Grüßen

Ludwig Kuhn
Leiter der Diözesanstelle Weltkirche
Vertreter des Bistums Trier bei Misereor

 
Update 24.03.2020 - Maßnahmen zum Schutz vor dem Coronavirus

Wie Sie wissen, haben die Bundesregierung und die Ministerpräsidentinnen und -präsidenten am 22. März ein umfassendes Kontaktverbot zur Eindämmung der Corona-Pandemie beschlossen. Im öffentlichen Bereich sind nunmehr Ansammlungen von mehr als zwei Personen untersagt.
Es braucht also Präzisierungen und leider auch Verschärfungen (Änderungen gegenüber dem 17. März sind kursiv markiert). Deshalb gilt

ab 25. März und OHNE AUSNAHME, zunächst mindestens bis zum 30. April 2020, folgende DIENSTANWEISUNG für die territoriale und kategoriale Seelsorge im Bistum Trier

  1. Alle gottesdienstlichen Zusammenkünfte (Eucharistiefeiern, Kasualien, Andachten usw.) unterbleiben, sowohl in geschlossenen (auch privaten) Räumen, als auch im Freien (Ausnahme vgl. Nr. 4). Dies betrifft auch die vor uns liegenden Kar- und Ostertage!
  2. Erstkommunionen und Firmungen müssen zunächst bis Ende Mai abgesagt werden. Eine neue Terminfestlegung kann erst nach Beendigung der Krise (bei Firmungen in Absprache mit dem zuständigen Weihbischof) erfolgen.
  3. Alle Kasualgottesdienste (Taufen, Trauungen, Sterbeämter) müssen verschoben werden. Eine neue Terminfestlegung kann erst nach Beendigung der Krise erfolgen.
  4. Die Beisetzung auf dem Friedhof ist nicht vom Ansammlungsverbot betroffen. Im Bistum Trier darf sie nur im allerengsten Familienkreis (bis zu fünf Personen, zuzüglich den Bestattern und dem Liturgen/der Liturgin) und entsprechend den örtlichen Vorgaben bzgl. der Nutzung der Leichenhallen stattfinden. Die Kontrolle der Beachtung dieser Regel ist nicht Sache des/der Liturgen/in! Auf das Bereitstellen von Weihwasser und Erde am Grab ist zu verzichten. Auf die Beteiligung von Messdienern ist zu verzichten.
    Für das Kondolenzgespräch gilt in dieser Ausnahmesituation als Standard das (Video-)Telefonat; verbunden mit dem Hinweis, dass ein persönliches Gespräch so bald als möglich nachgeholt werden kann.
  5. Selbstverständlich feiern die Priester sonntags und werktags die Hl. Messe für die Gläubigen, weil in dieser Stunde der Not gerade die Feier der Eucharistie unser unvertretbarer Auftrag als Kirche ist, um die Not der Menschen vor Gott zu tragen und ihnen, wenn auch vorerst nur geistlich, nahe zu sein. Die Coronakrise ist ein „gerechter Grund“ zur Zelebration „ohne die Teilnahme wenigstens irgendeines Gläubigen“ gemäß can. 906 CIC.
    Soweit möglich, sinnvoll (aufgrund der bereits zahlreich vorhandenen Angebote) und gestaltbar soll geprüft werden, ob sich kurzfristig ein Livestream dieser Gottesdienste ermöglichen lässt. Die Möglichkeit von Telefonkonferenzen bietet auch älteren Gläubigen die Möglichkeit der Teilnahme am Gottesdienst. Eine physische Präsenz von Gläubigen ist bei diesen Gottesdiensten ausdrücklich nicht gestattet.
    Die Sonntagsmesse im Dom wird sonntags um 10 Uhr per livestream auf der Homepage des Bistums und im OK54 Bürgerrundfunk übertragen.
  6. Die Gläubigen sind einzuladen, zuhause Gottesdienste, die über die Medien verbreitet werden, mitzufeiern und in dieser Weise auch geistlich zu kommunizieren. Die Gläubigen sind von der Erfüllung der Sonntagspflicht befreit.
  7. Die Kirchen sind offen zu halten als Orte des persönlichen Gebetes.
  8. Sämtliche Maßnahmen und Veranstaltungen unterbleiben. Dazu zählen insbesondere Einkehrtage, Exerzitien, gestaltete Kar- und Ostertage, Kommunionkinder- und Firmvorbereitungstreffen, Gremiensitzungen, Treffen von Gruppen und kirchlichen Vereinen, Chorproben, Wallfahrten, Freizeit- und kulturelle Maßnahmen, Schulungen, Veranstaltungen im Rahmen der Seniorenpastoral, Ausstellungen usw.
  9. Die Pfarrbüchereien, Pfarrheime und weitere kirchliche Orte der Begegnung sind geschlossen. Auch private Feiern an diesen Orten sind verboten.
  10. Selbstverständlich sind Anfragen der Kommunen oder anderer staatlicher Stellen (z.B Katastrophenschutz) auf Zurverfügungstellung von kirchlichen Räumlichkeiten von dieser Regelung ausgenommen. Von Seiten des Bistums besteht die Erwartung, dass diese Kooperation soweit irgendwie möglich unterstützt wird.
  11. Konferenzen von Hauptamtlichen mit physischer Präsenz unterbleiben, außer es besteht unaufschiebbarer dienstlicher Bedarf (z. B. Krisenstäbe) und andere Formen (Telefonkonferenzen) lassen sich nicht realisieren. Hierüber entscheidet der zuständige Vorgesetzte. Im Falle von dennoch nötigen Konferenzen mit physischer Präsenz muss eine Liste der Teilnehmenden geführt werden, damit evtl. Ansteckungswege nachverfolgt werden können.
  12. Es ist möglichst zu vermeiden, dass ein vollständiges (Pastoral-)Team zusammenkommt, da ansonsten im Falle der Infektion eines Mitarbeiters die Ansteckung und/oder Quarantäne des gesamten Teams droht. Die Mitglieder des Teams sollten nicht überschneidend miteinander in Kontakt (auch nicht privat) treten.
  13. Sämtliche Dienstreisen unterbleiben, außer es besteht unaufschiebbarer dienstlicher Bedarf. Hierüber entscheidet der zuständige Vorgesetzte.
  14. Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen sind zu verschieben.
  15. Die Seelsorge ist weiter zu gewährleisten, dies unter Beachtung des angemessenen Eigenschutzes, der in besonderer Weise für ältere Seelsorgerinnen und Seelsorger und für solche mit Vorerkrankungen gilt, da sie zur Risikogruppe der Corona-Erkrankung gehören. Dies heißt insbesondere:
    • Persönliche Krankenbesuche müssen wegen der Gefahr einer Ansteckung der alten und kranken Menschen unterbleiben. Stattdessen halten die Seelsorgerinnen und Seelsorger telefonisch oder schriftlich Kontakt.
    • Das Sakrament der Krankensalbung und der Wegzehrung wird den Schwerkranken und Sterbenden gespendet. Auf die Einhaltung der Hygienvorschriften ist zwingend zu achten. 
    • Die Seelsorgerinnen und Seelsorger sind auf jeden Fall telefonisch und digital verlässlich für die Gläubigen erreichbar.
    • Die Seelsorgerinnen und Seelsorger entwickeln für die verschiedenen Zielgruppen kreativ geistliche Angebote und veröffentlichen sie in geeigneter Form (Podcast, Homepage usw.). Angebote finden Sie hier.
    • Auch wenn es vorerst keine Gremiensitzungen geben kann, sind die Seelsorgerinnen und Seelsorger zusammen mit den gewählten Mandatsträgerinnen und –trägern doch aufgerufen, auf andere Weise auch im diakonischen Bereich zu überlegen, wo gerade jetzt tatkräftige Hilfe nötig und möglich ist (z. B. Nachbarschaftshilfe, Telefonkontakt zu Alleinstehenden und Personen in Quarantäne, Kinderbetreuung usw.). Vernetzungen mit anderen Akteuren, insbesondere mit den Kommunen, sind empfehlenswert.
    • Soweit möglich arbeiten die Pfarrsekretärinnen und Pfarrsekretäre im Homeoffice. Der Publikumsverkehr im Pfarrbüro ist einzustellen.

Die Informationen sind zu finden unter: https://www.bistum-trier.de/home/corona-virus-informationen/ 

 
Angebote zum Gespräch

Liebe Angehörige der Pfarreiengemeinschaft Langenfeld,

 

es sind für uns alle sehr ungewohnte Zeiten. Wir bleiben für Sie erreichbar. Das Pfarrbüro ist bis auf Weiteres nicht besetzt und für die Öffentlichkeit geschlossen. Wir sind für Sie zu den Öffnungszeiten mobil unter 0151 5521 1309 oder per Mail erreichbar. Der Anrufbeantworter des Pfarrbüros wird mehrfach täglich abgehört und wir rufen Sie gerne zurück. Bitte hinterlassen Sie daher Ihre Telefonnummer.

 

In dringenden seelorgerischen Belangen erreichen Sie Diakon Nober und Diakon Bach über folgende Telefonnummern:

 

Diakon Hans Georg Bach: 02656-8402 oder 0171 2165494

Diakon Martin Nober: 02651-4019610 oder 0170 4769019

Pastor Josef Schrupp über die Nummer des Pfarrbüros: 02655-1342

 

Weitere Angebote:

 

Hilfsangebot Pfarrei Kirchwald

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Seelsorge-Hotline des Dekanats Mayen-Mendig

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Hoffnungslicht

Auch Menschen im Dekanat Mayen-Mendig schließen sich dem Gebetsaufruf aus Oberhausen an:
Wir laden zu einen Hoffnungszeichen ein! Ein Mal am Tag beten wir mit Ihnen ganz bewusst in Solidarität. Dazu zünden Sie bitte täglich um 19.00 Uhr eine Kerze an und stellen diese sichtbar auf eine Fensterbank. Dann beten wir als Christinnen und Christen gemeinsam in ökumenischer Verbundenheit das "Vater Unser". So bleiben wir in dieser schwierigen Zeit Lichtzeugen und eine solidarische Gebetsgemeinschaft. Bitte machen Sie mit!

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Corona Hotline Kreis Mayen-Koblenz

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Corona Ansteckungsgefahr - Vorsichtsmaßnahmen

In den Medien werden wichtige Hinweise zum Schutz vor einer Verbreitung und möglicher Ansteckung mit dem Virus gegeben. Keinesfalls muss man übertrieben ängstlich sein, aber es gilt auch im kirchlichen Bereich verantwortlich zu handeln.

Gottesdienstbesuch
Alle Gottesdienste, Andachten usw. finden mindestens bis 30.04.2020 NICHT statt. Sie können mit der Gemeinde im Gebet verbunden bleiben oder aber auf die Angebote von Gottesdiensten im Rundfunk oder Fernsehen zurückgreifen.

Die Kirchen bleiben für persönliche Gebete geöffnet.

 


Taufen / Hochzeiten
Dürfen bis Ende April nicht stattfinden und müssen verlegt werden.

 

Haus- und Krankenkommunion / Krankensalbung
Haus- und Krankenkommunion finden bis Ende April nicht statt.

Für Krankensalbung nehmen Sie bitte telefonisch Kontakt auf.

 

Beerdigung
Die Feier der Beerdigung beginnt am Grab, nicht in der Friedhofskapelle und kann nur im engsten Familienkreis stattfinden. Traueranzeigen daher bitte erst nach der Beerdigung oder ohne Datum/Uhrzeit veröffentlichen.

Bis auf Weiters verzichten wir bei Beerdigungen auf das Ritual, dass Trauernde das Grab mit Weihwasser besprengen. Die Weitergabe des Aspergills von Hand zu Hand entfällt somit. Beerdigungen finden ohne Beteiligung von Messdienern statt.

 

Sobald Gottesdienste wieder öffentlich gefeiert werden können, wird es in den Pfarreien eine Eucharistiefeier für alle in diesen Wochen Verstorbenen geben.

 

Aktion "Nachbarschaftshilfe"

Pfarrei Kirchwald bietet Hilfe an

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Online Angebote

Bistum Trier: https://www.bistum-trier.de/glaube-spiritualitaet/gottesdienst/medial-mitfeiern/

 

ARD Fernseh- /Hörfunkgottesdienste: https://programm.ard.de/TV/Themenschwerpunkte/Kirche-und-Religion/Fernsehgottesdienste/Startseite

 

andere Zusammenstellung: https://www.katholisch.de/artikel/24822-kirche-trotz-corona-so-kann-man-weiter-am-glaubensleben-teilnehmen

 

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Save the Date - Messdienertag im Dekanat

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Geschichts- und Kulturvereins der Pfarrei Wanderath

Autorenlesung: Wilfried Manheller mit “Willkür” und “Widerstand”

Am Sonntag, 8. März 2020, 15 Uhr, liest der Autor Wilfried Manheller aus seinem Entwicklungsroman in zwei Bänden “Willkür” und “Widerstand” im Pfarr- und Jugendheim in Baar Wanderath. Der aus Nitz stammende Manheller und frühere Leiter der Kripo Ahrweiler hat die Biografie des Johannes von Nitz erschaffen, der in der Zeit der Reformation und der Deutschen Bauernkriege lebt. Aus dem wohlbehüteten Jungen wird ein gegen die Willkür des herrschenden Adels rebellierender Aufrührer. Mehr wird noch nicht verraten... Manheller sieht in diesem Roman durchaus Parallelen zur heutigen Zeit und wird dazu sicherlich seine Sicht der Dinge kommentieren.
Veranstalter ist der Geschichts- u. Kulturverein der Pfarrei Wanderath e.V. (GUK), der herzlich zu dieser Autorenlesung einlädt. Zweck des Vereins ist die Erforschung der Ortsgeschichte, die Pflege des Brauchtums sowie die Durchführung kultureller Veranstaltungen.

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Pfarrgemeinderäte und Kirchengemeinderäte bleiben länger im Amt

Nachdem der Vollzug des Gesetzes zur Umsetzung der Synodenergebnisse Mitte November letzten Jahres durch Rom gestoppt worden ist, und damit auch die Errichtung der neuen Pfarrei Mayen, deren Gründung für den 01.01.2020 vorgesehen war, auf unbestimmte Zeit ausgesetzt ist, verbleiben wir bis auf weiteres im bekannten Rätesystem. Die Mitglieder der Pfarrgemeinderäte und Kirchengemeinderäte konnten bis zum 15.01. schriftlich kundtun, ob sie bereit sind ihr Amt weiter auszuüben.


Nachwahl der Verwaltungsräte
In der gleichen Logik verbleibend, stehen in den kommenden Wochen wieder die Ergänzungswahlen zu den Verwaltungsräten an. Aufgabe der Verwaltungsräte ist es, das Kirchenvermögen zu verwalten, für den Erhalt der kirchlichen Gebäude zu sorgen und bei Personalentscheidungen mitzuwirken. Die Amtszeit im Verwaltungsrat beträgt gewöhnlich acht Jahre, wobei jeweils nach vier Jahren die Neuwahl der Hälfte der Mitglieder vorgesehen ist. Wie lange die neugewählten Verwaltungsräte im Amt sein werden, kann zurzeit keiner einschätzen. Dennoch hoffe ich auch hier, dass sich genügend Frauen und Männer finden werden, die sich der genannten Aufgaben in dieser Übergangszeit annehmen werden. Folgende Damen und Herren scheiden zum jetzigen Zeitpunkt aus dem Verwaltungsrat aus, können aber erneut vorgeschlagen werden
.
St. Quirinus Langenfeld: Robert Schäfer, Rainer Jünger
St. Dionysius Kirchwald: Winfried Schlich, Gaby Hilger

Herzlich danke ich den Genannten für ihre ehrenamtliche Mitarbeit!

Nun bitte ich Sie um Ihre Vorschläge für die Neubesetzung der Verwaltungsräte im Sinne einer Ergänzung der noch verbleibenden Mitglieder. Bis zum 03. Februar kann jeder aus unseren Kirchengemeinden vorgeschlagen werden, der volljährig ist, und seit mindestens drei Monaten seinen Hauptwohnsitz in der Kirchengemeinde hat. Nutzen Sie dazu bitte das entsprechende Formblatt, das in den Schriftständen unserer Kirchen ausgelegt ist bzw. auf der Homepage der Pfarreiengemeinschaft abrufbar sein wird. Die Wahl zum Verwaltungsrat erfolgt anschließend durch die Pfarrgemeinderäte.

 

 
Aktion „BRILLEN WELTWEIT“ 2019

altWie das Ergebnis der Sammlung 2019 zeigt ist die Spendenbereitschaft für die nun schon seit 4 Jahren durchgeführte Billenaktion in der Pfarreiengemeinschaft Langenfeld ungebrochen.
Am Dienstag, dem 3. Dezember konnten in der Sammelstelle Koblenz
298 Brillen
durch mich übergeben werden.
Einen großen Anteil an diesem schönen Ergebnis hatten auch Pilgerinnen und Pilger aus den verschiedensten Gemeinden der St. Jodokus-Wallfahrt in diesem Jahr. Mit nahezu einhundert Brillen, den größten Teil davon aus der Pfarrei Lommersdorf, haben auch sie mit Ihrer Spende vielen Menschen Hilfe in Aussicht gestellt, eine Steigerung ihrer Lebensqualität zu erfahren: das bedeutet Zugang zu Bildung und zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Allen Unterstützern daher mein von Herzen kommender und ausdrücklicher Dank.

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Begrüßung

Monsignore Schrupp

Pfarrer Monsignore

Josef Schrupp

Ein herzlicher Gruß an alle Besucher unserer Homepage.

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Kontaktdaten

Katholisches Pfarramt
Mayener- Straße 1
56729 Langenfeld

 

Öffnungszeiten des Pfarrbüros:

 

Montag:

13 - 15 Uhr

 

Dienstag u. Mittwoch:

10 - 12 Uhr

 

Donnerstag:

10 - 14 Uhr

 

Freitag:

geschlossen

 

 

Telefon:

02655 - 1342

 

Mobil:

0151 55 211 309

 

Fax:

02655 - 960297

 

E-Mail:

pfarrei-langenfeld(at)t-online.de (at und die umfassenden Klammern durch @ ersetzen)

 

Hinweis:

Das Pfarrbüro ist zurzeit unregelmäßig besetzt. Der Anrufbeantworter wird regelmäßig abgehört und wir rufen Sie zurück. Auch Mails werden gelesen und bearbeitet. 

 

In dringenden seelsorgerischen Fällen erreichen Sie 

 

Pastor Schrupp: 02655 -1342

Diakon Bach: 02656-8402 oder 0171 2165494

Diakon Nober: 02651-4019610 oder 0170 4769019

Kirchen und Filialen

 

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