Besinnungswort

Liebe Gläubige der Pfarreiengemeinschaft Langenfeld,

es ist sicher sinnvoll in diesen Tagen der Gefährdung durch das Corona Virus im Gebet Gottes Schutz und Hilfe für alle, besonders aber für die schon Erkrankten zu erbitten. Es gibt in unseren Gemeinden den alten Brauch 3x am Tag die Glocke zu läuten, als Einladung zum Gebet. Wir nennen dieses Gebet den „Engel des Herrn“. Dieses Gebet können wir verbinden mit einem Gebet für die Menschen in dieser schwierigen Situation.
Ihr Pastor Josef Schrupp

Der Wortlaut des Angelus-Gebetes
(V = Vorbeter; A = Gemeinde)
V: Der Engel des Herrn brachte Maria die Botschaft

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Aktuelles
Messdiener der Pfarreiengemeinschaft besuchten Banneux und Remouchamps in Belgien

Aufgeschoben ist nicht aufgehoben! Nach diesem Motto fand am Samstag, dem 26. Oktober der verlegte Messdienertag statt.
Mit dem Start um 08:15 Uhr in Kirchwald ging es über Langenfeld und Wanderath mit dem Bus zum ersten Ziel der Reise, dem Marienwallfahrtsort Banneux in den belgischen Ardennen.
In den Monaten Januar bis März des Jahres 1933 erschien dort in Banneux der damals zwölfjährigen Mariette Beco die Gottesmutter Maria insgesamt acht Mal und erbat immer wieder oftmaliges und häufiges Gebet.
Bei der zweiten Erscheinung führt sie das Kind zu einer Quelle und fordert die Menschen durch das Kind auf, die Hände in das Wasser tauchen. Dabei bestimmt sie, dass diese Quelle Ihr vorbehalten ist. Dabei sagt sie über sich selbst: „Ich bin die Jungfrau der Armen!“
Bei der vierten Erscheinung wünschte sich die Gottesmutter den Bau einer kleinen Kapelle. Diesem Wunsch wurde so nachgekommen und eine wirklich kleine Kapelle an der Stelle der ersten Erscheinung errichtet.
Bei der sechsten Erscheinung vertraute die Gottesmutter dem Kind ein Geheimnis an, welches Mariette für immer bewahrte und selbst über den Tod hinaus nicht preis gab.
Immer wieder führte Maria das Kind zur Quelle, wo sie sich am 02. März 1933 von dem Kind mit den Worten verabschiedet: „Ich bin die Mutter des Erlösers, die Muttergottes. Betet viel. Adieu!“

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Trauerbegleitung

Trauer kann einen Menschen in ein sprichwörtliches tiefes Loch stürzen, aus dem er alleine nicht mehr herauskommt.
Meinem diakonischen Auftrag gemäß und in der Sorge um Menschen, die in ihrer Trauer auf eine helfende Hand hoffen, die ihnen aus diesem Loch wieder heraus hilft, habe ich bei der Bildungseinrichtung des Theologisch – Pastoralen Institutes Mainz (TPI Mainz) in den beiden vergangenen Jahren eine Ausbildung zum Trauerbegleiter absolviert. Diese wird im März 2020 abgeschlossen und qualifiziert mich, Trauernde professionell zu begleiten.
Die Begleitung erfolgt zunächst in Einzelbegleitung, in den kommenden Monaten und im ersten Halbjahr 2020 soll jedoch auch ein Kurs entwickelt werden, der eine Begleitung im Gruppenrahmen ermöglichen soll.
Mit meiner Ausbildung habe ich nach Abschluss einen Ausbildungsstand erreicht, welcher der großen Basisqualifikation des Bundesverband für Trauerbegleitung e.V. entspricht.

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Biblische Weinprobe in der Pfarrei Wanderath

Der Kirchengemeinderat der Pfarrei Wanderath nutzte das historische Pfarr- und Jugendheim in Wanderath für einen besonderen Anlass: Eine biblische Weinprobe. Initiiert und organisiert von Ratsmitglied Alfred Retterath konnte hierfür Kalle Grundmann gewonnen werden. Aus Sicht des Kirchengemeinderates ist dieser Abend in gewisser Weise auch ein "Ort von Kirche", da in einem kirchlichen Zusammenhang Gemeinschaft, Miteinander und der Weingenuss zusammen finden.
Der Koblenzer Grundmann ist nicht nur Theologe sondern auch IHK-zertifizierter Weinbotschafter und unter anderem durch seine Hörfunkbeiträge im Südwestrundfunk bekannt. Wahrscheinlich hatten die 30 Teilnehmer keine konkrete Erwartungshaltung an diesen Abend. Erstaunlich war, wie viel Passagen über Wein in der Bibel enthalten sind. Grundmann verband diese Bibelstellen, z.B. "Der Wein erfreue des Menschen Herz" gekonnt mit fachmännischen Kommentaren zu den insgesamt acht ausgeschenkten Weinproben, die allesamt vom Weingut Bruno Römer in Kröv stammten. Dazu verband er teils in Kowwelenzer Platt Anekdoten aus seinem großen Erlebnis Repertoire, so dass die zweieinhalb-stündige Veranstaltung nicht nur kurzweilig war sondern auch großen Unterhaltungswert hatte. Und: Alle Teilnehmer wussten am Ende wer Holofernes war (nach dem Alten Testament ein assyrischer Feldherr, der von Judith ermordet wird) und wie es im früheren Sprachgebrauch in der Eifel auch zu verstehen ist. Zusammengefasst: Ein schöner unterhaltsamer Abend auf hohem Niveau.

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Firmung 2020

Im Mai 2020 findet in unserer Pfarrei der Zukunft Mayen wieder eine Firmung statt. Eingeladen dazu sind alle Jugendlichen im Alter von 16 Jahren, dies entspricht dem Geburtsjahrgang 2003/2004, und zwar vom 1.8.2003-31.8.2004.
Die Vorbereitung zusammen mit den 16-jährigen eröffnet neue Chancen, Jugendliche auf dem Weg zum Glauben zu stärken.
Wer jetzt nicht zur Firmung gehen kann, kommt später zum Zuge.

Weitere Fragen klären wir gerne an Informationsabenden am

  • Montag, 28.10. in Kürrenberg, 19:00h in der Kirche St. Bernhard
  • Dienstag, 29.10. in Mendig, 19:00h Pfarrheim St. Cyriakus, Hans-Böckler-Str. 12a
  • Mittwoch , 30.10. in Nachtsheim, 19:00h im Jugendraum, Alleestraße 12

Und du kannst uns auch gerne ansprechen.
Deine Verantwortlichen in der Firmvorbereitung sind:

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Förderverein Kath. Pfarrkirche St. Valerius zieht Bilanz

Der Förderverein wurde am 14.01.2001 gegründet; nimmt man den Vorläuferverein, die Orgelinitiative mit dazu, gehen die Anfänge zurück auf 1995. D.h. in über 20 Jahren haben sich einerseits Personen bereit erklärt, sich für die Beschaffung von Geldmitteln für die Renovierung und Instandhaltung sowie die Ausstattung der Pfarrkirche zu organisieren. Und genau so lange haben Menschen diesen Förderverein unterstützt; als Mitglied, mit kleinen und großen Beträgen, durch den Erlös eines Geburtstages oder wie zuletzt durch von Pf. Richter gewidmete Geldbeträge. Dafür herzlichen Dank!


Damit konnte in den vergangenen Jahren unsere Pfarrkirche „in Schuss“ gehalten werden und so mache Maßnahme zusätzlich durchgeführt werden, die alleine aus Kirchenmitteln nicht finanzierbar gewesen wäre. So auch die kürzlich durchgeführte Erneuerung der Sitzauflagen. Vor einigen Wochen wurden von Mitgliedern des Kirchengemeinderates die alten unansehnlichen Sitzauflagen entfernt und die Holzbänke gereinigt, so dass die neuen Auflagen eingebaut werden konnten. Kosten: 5.262 € - alleine vom Förderverein finanziert- ohne Zuschuss des Bistums. Das letzte Projekt war Erneuerung des Fußbodens in der Sakristei und des Anstriches; Kosten: Rund 4000 €, davon 2600 € durch den Förderverein gefördert.

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Bittprozessionen durch die Fluren

Wie in jedem Jahr ist es auch in diesem Jahr wieder gelungen, im Mai Bittprozessionen z.B. in der Pfarrei Wanderath von Herresbach nach Döttingen oder von Oberbaar nach Wanderath durchzuführen.

Flur – oder Bittprozessionen haben in der kath. Kirche eine lange Tradition und werden als Dank- und Bittprozession ins Freie gestaltet. Sie gehen zurück auf Papst Mamertus, der dieses Fest im 5. Jhd. wegen Unwetter und Naturkatastrophen eingeführt hat. Ursprünglich hatte es eine agrarische Ausrichtung und war ausschließlich auf die Natur bezogen. Heute beten Christen für vielfältige Anliegen: Für das Wachstum der Früchte auf dem Feld, für Sicherheit auf den Straßen, um Gerechtigkeit und Frieden in der Welt oder für persönliche Anliegen. Es ist einfach wohltuend bei schönem Frühjahrs-Wetter durch die vertrauten Flure zu gehen und gemeinsam zu beten und zu singen. Danken wollen wir dafür den Messdienern, den Organisatoren und schließlich auch den Teilnehmern.

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WortGottesFeier in Kirchwald

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Jahrzehntelanges Engagement wurde geehrt

Für ihr jahrzehntelanges ehrenamtliches Engagement wurde Frau Gisela Gillen in Trier geehrt. Von Bischof Stephan Ackermann erhielt Frau Gillen die Dankesurkunde des Bistums.

Den Presseartikel dazu finden Sie hier: https://www.bistum-trier.de/news-details/pressedienst/detail/News/jahrzehntelanges-engagement-gewuerdigt/

 
Familiengottesdienst in Langenfeld

Unter dem Motto „als der liebe Gott die Mutter schuf“ wird in der Pfarrkirche St. Quirinus Langenfeld am 11. Mai 2019 um 17.00 h wieder ein Kinder- und Familien-Wortgottesdienst stattfinden. Es haben sich viele Kinder gemeldet, die helfen wollen.
Somit ist gesichert, dass es eine würdige Feier wird, wo sich die Kinder mit ihren Familien ihre Gedanken zum Thema Mutter machen.
Hoffentlich finden vielen den Weg in die Kirche, damit sich die Mühen der Kinder gelohnt haben.

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Fastenessen in Kirchwald

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Begrüßung

Monsignore Schrupp

Pfarrer Monsignore

Josef Schrupp

Ein herzlicher Gruß an alle Besucher unserer Homepage.

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Kontaktdaten

Katholisches Pfarramt
Mayener- Straße 1
56729 Langenfeld

 

Öffnungszeiten des Pfarrbüros:

 

Montag:

13 - 15 Uhr

 

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Hinweis:

Das Pfarrbüro ist zurzeit unregelmäßig besetzt. Der Anrufbeantworter wird regelmäßig abgehört und wir rufen Sie zurück. Auch Mails werden gelesen und bearbeitet. 

 

In dringenden seelsorgerischen Fällen erreichen Sie 

 

Pastor Schrupp: 02655 -1342

Diakon Bach: 02656-8402 oder 0171 2165494

Diakon Nober: 02651-4019610 oder 0170 4769019

Kirchen und Filialen

 

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